Prof. Walter Kargl: Macht und Magie der Worte.
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Warum Sie mit diesem Buch "Schwein gehabt" haben
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Redensarten und Sprichwörter neu entdecken
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Mit Aphorismen, Zitaten und Gedankensplittern
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Über 600 Seiten Zum Stöbern, Nachschlagen und Weiterdenken
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Sprachliche Bilder und Bedeutungen verstehen
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Produktbeschreibung
Prof. Walter Kargl:
Macht und Magie der Worte.
Ein Streifzug durch Redensarten, Sprachschätze und Gedankensplitter.
2025. 628 Seiten, gebunden
Macht und Magie der Worte – Sprachschätze, Redensarten, Zitate, Aphorismen und Gedanken
Warum haben wir „Schwein gehabt“, wenn etwas gut ausgeht? Weshalb treten wir ins Fettnäpfchen, geben den Löffel ab oder sind auf dem Holzweg? Warum ist ein Spiel abgekartert? Oder wussten Sie, dass "gestochen scharf" von Kupferstichen kommt?
Auf jeden Fall lernen wir, dass "gespart ist verdient" auf den großen Dagobert Duck zurückgeht.
Prof. Walter Kargl führt Sie auf über 600 Seiten durch die oft überraschenden Geschichten hinter Redensarten, Sprichwörtern und vertrauten Wortbildern. Dabei wird sichtbar, wie historische Lebenswelten, Handwerk, Aberglaube und gesellschaftliche Erfahrungen bis heute in unserer Sprache weiterleben. Ein ebenso unterhaltsamer wie kenntnisreicher Streifzug für alle, die wissen möchten, was wir eigentlich sagen, wenn wir ganz selbstverständlich reden.
„Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind, und Wind macht die Schiffe segeln.“ Schöner kann man die Macht und Magie der Worte nicht ausdrücken. Lessing verdeutlicht in diesem Zitat, dass Worte nicht nur aus Buchstaben bestehen - wählen wir Sie also vor allem im Zeitalter von digitaler Sprachverstümmelung bewusst und kultiviert!
Der Autor:
Prof. i.R. Dr. Walter Kargl lehrte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Strafrecht, Rechtstheorie und Kriminologie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich einer interdisziplinär gedeuteten Kriminalwissenschaft, die das strafrechtswissenschaftliche Spektrum mit psychoanalytischer, rechtsphilosophischer, sprachtheoretischer und ideengeschichtlicher Reflexion verbindet. Womit der Bogen zum Interesse des Autors an dem vorliegenden „Streifzug durch Redensarten, Sprachschätze und Gedankensplitter“ gespannt wäre. Sowohl im Strafrecht als auch in der alltäglichen Kommunikation würde die Preisgabe der Hoffnung auf die „einigende Kraft der Worte“ (Goethe) gleichzusetzen sein mit Willkür und dem Verlust der Freiheit.

