Hilft Gehirnjogging doch gegen Demenz?

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Doch kein Humbug? Bestimmte Formen des Gehirnjoggings wirken offenbar tatsächlich vorbeugend gegen Demenz, wie eine Studie belegt. Demnach kann das regelmäßige Training vor allem der visuellen Aufmerksamkeit bei Senioren nicht nur die Leistungsfähigkeit in Alltagssituationen steigern. Es vermag sogar das Demenzrisiko im Alter um bis zu 48 Prozent zu senken, wie die Forscher auf einer Tagung in den USA berichten.

Wie "grün" ist das Streaming?

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Erstaunlich öko: Die Datenzentren von Apple, Facebook und Google laufen bereits vorwiegend mit Ökostrom, bald soll ein Anteil von 100 Prozent erneuerbaren Energien erreicht sein. Bei Netflix und Spotify, die beide auf Amazon-Servern laufen, sieht es in puncto Ökostrom dagegen eher mau aus, wie ein Greenpeace-Vergleich der 15 größten Anbieter von Servern für Cloud- und Streaming-Dienste zeigt.

Protonen-Effekt verblüfft Physiker

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"Falsche" Richtung: Physiker haben ein ungewöhnliches Verhalten von rotierenden Protonen bei der Kollision mit Atomkernen entdeckt. Denn bei größeren Kollisionspartnern wie Gold-Atomkernen fliegen die entstehenden Neutronen in die "falsche" Richtung" – sie rasen bevorzugt entgegen der Spinrichtung des Protons davon. Das widerspricht der gängigen Theorie und wirft ein ganz neues Licht auf die Kräfte, die bei solchen Teilchenkollisionen wirken, so die Forscher.

Sport: Besser spät als nie

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Sport statt Sofa: Auch wer erst im mittleren Alter beginnt, regelmäßig Sport zu treiben, tut seinem Herzkreislaufsystem einen Gefallen. Denn den negativen Folgen jahrelangen Couchpotato-Daseins können selbst 40- bis 60-Jährige durch ein straffes Trainingsprogramm noch effektiv entgegenwirken, wie eine Studie nun nahelegt. Schon nach zwei Jahren zeigen sich demnach bei einstigen Bewegungsmuffeln positive Effekte für die Herzgesundheit.

Wie Kunst die Psyche beeinflusst

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Wie wirkt Kunst? Auf diese einfache Frage, gibt es eine erstaunlich einfache Antwort. Kunst wirkt wie Medizin. Nimmt sie jemand auf nüchternen Magen, wirkt sie viel intensiver. Auf Kunst übertragen bedeutet dies, dass Kunst dann am intensivsten wirkt, wenn die Betrachtung ohne Störungen, Erwartungen und Belastungen erfolgt. Das klingt einfach, die Umsetzung stellt sich jedoch als schwierig heraus. Denn jeder hat eine bestimmte Vorstellung davon, was Kunst sein soll und wie sie zu wirken hat. Vielleicht hilft es, Kunst nicht als solche zu deklarieren, ohne das Etikett könnte die Kunst Teil der Realität sein. Durch das vorurteilsfreie Betrachten kann die Kunst ganz unterschiedliche Bereiche des Bewusstseins anregen.

Diäten: "Moppelgene" sind keine Ausrede

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Überraschender Effekt: Eine genetische Veranlagung für Übergewicht ist kein Hindernis für ein erfolgreiches Abnehmen – im Gegenteil: Eine große US-Studie belegt, dass Menschen mit vielen "Moppelgenen" durch eine Diät sogar erfolgreicher abnehmen als nicht erblich vorbelastete Personen. Je mehr Risikogene die Teilnehmer besaßen, desto deutlicher sank nach einer Ernährungsumstellung ihr Körpergewicht. Das könnte vielen Mut machen.

Gesicht verrät Infektion

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Subtile Signale: Wir erkennen eine Infektion schon am Gesicht unserer Mitmenschen – und das selbst dann, wenn sie sich nicht offensichtlich krank verhalten. Wie ein Experiment belegt, registrieren wir unbewusst Krankheitssignale wie blasse Haut und Lippen oder einen leicht verhangenen Blick. Möglicherweise hat sich dieses Gespür für die Krankheit anderer entwickelt, um uns selbst vor Ansteckung zu schützen, mutmaßen die Forscher.

Schnellste Filmkamera der Welt konstruiert

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Neuer Rekord: Forscher haben eine neuartige Ultra-Highspeed-Kamera konstruiert, die extrem schnelle Ereignisse in nur einem Durchgang filmen kann. Sie zeichnet fünf Billionen Bilder pro Sekunde auf und filmt sogar die Bewegung des Lichts. Der Clou: Der Film entsteht durch per Kenncode markierte Laserblitze – dies macht die bisher übliche Kombination vieler nacheinander aufgezeichneter Stillbilder überflüssig.

Fieber im Weltraum

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Überraschende Folge der Schwerelosigkeit: Wenn Astronauten länger im Weltraum sind, entwickeln sie ein schleichendes Fieber. Messungen bei der Besatzung der Internationalen Raumstation enthüllen, dass sich ihre Körpertemperatur selbst in Ruhe bei 38 Grad einpegelt – ein Grad mehr als normal. Bei Anstrengung und körperlichem Training steigen die Werte dagegen sogar auf mehr als 40 Grad – das entspricht starkem Fieber, wie die Forscher im Fachmagazin "Scientific Reports" berichten.

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