Höredition der Weltliteratur. Geschenk-Kassette mit 10 mp3-CDs!

Über 54 Stunden Weltliteratur als Hörvergnügen!

Art.-Nr.: 803338
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Produktbeschreibung

Höredition der Weltliteratur.
2015. 10 MP3-CDs, Laufzeit: 3.261 Minuten, in Schmuckkassette mit 175 Seiten Begleittext.

statt € 69,99
Sparpreis ab sofort nur € 59,99!

Im Fernseher läuft nur Mist? Setzen Sie sich doch einfach in einen Ohrensessel und lassen Sie sich die Weltliteratur von den besten deutschen Sprechern vorlesen.



Diese Geschenk-Box versammelt die Großen der Weltliteratur in über 54 Hörstunden: Goethe, Poe, Dickens, Dostojewski, Kafka, Balzac, Oscar Wilde, Storm, Tucholsky…



Liebe, Lust, Leichtsinn, Hass, Neid oder Gier - hier finden Kenner und Liebhaber der Literatur die ganze Skala des menschlichen Lebens. Und wer schlüpft nicht gerne mal mit der Stimme von Gert Westphal in die Rolle des jungen Werther, reist mit Brigitte Horney in Tschechows Russland umher und amüsiert sich mit Uwe Friedrichsen über Mark Twains Geschichte von Adam und Eva?



Die Ausstattung der Höredition ist hochwertig bibliophil: Für die Gestaltung wurden Bilder von Mosaiken italienischer Renaissancekirchen verwendet. Die Schmuckschachtel hat einen Deckel mit Leinenüberzug. Im Inneren erwartet Sie eine klar strukturierte Aufteilung der 10 mp3-CDs in chronologischer Abfolge.



Nutzen Sie umfangreiche Begleittexte - über 170 Seiten Wissen zu allen Werken sowie eine reiche Bebilderung!



Diese Edition enthält:

  • Johann Wolfgang von Goethe, "Die Leiden des jungen Werthers" (Gert Westphal),
  • Jane Austen, "Drei Schwestern" (Laura Maire, Susanne Schröder),
  • Heinrich von Kleist, "Das Erdbeben in Chili" (Rolf Boysen),
  • Annette von Droste-Hülshoff, "Die Judenbuche" (Gert Westphal),
  • Jeremias Gotthelf, "Die schwarze Spinne" (Sibylle Canonica),
  • Honoré de Balzac, "Der Mönch Amador" (Gert Westphal),
  • Edgar Allan Poe, "Die Maske des roten Todes" & "Der schwarze Kater" (Rolf Boysen),
  • Hans Christian Andersen, "Das hässliche Entlein" (Juliane Köhler), "Die Nachtigall" (Felix von Manteuffel), "Das Feuerzeug" (Michael Mendl),
  • Charles Dickens, "Der Weihnachtsabend" (Burghart Klaußner),
  • Fjodor Dostojewski, "Das Krokodil" (Dieter Hildebrandt),
  • Erzählungen von Iwan Turgenjew (Rolf Boysen, Heinz Klevenow, Hans Korte),
  • Theodor Storm, "Pole Poppenspäler" (Gert Westphal),
  • Gottfried Keller, "Romeo und Julia auf dem Dorfe" (Gert Westphal),
  • Gustave Flaubert, "Ein schlichtes Herz" (Hanns Zischler),
  • Alexander Puschkin, "Eugen Onegin" (Gert Westphal),
  • Henry James, "Daisy Miller" (Gert Westphal),
  • Emile Zola, "Nais Micoulin" (Rainer Bock),
  • Guy de Maupassant, "Der Horla" (Wolfram Koch),
  • Oscar Wilde, "Lord Arthur Saviles Verbrechen" (Axel Milberg),
  • Lew Tolstoi, "Die Kreutzersonate" (Hans Paetsch),
  • Erzählungen von Anton Tschechow (Brigitte Horney, Hannes Messemer, Hans Paetsch u. a.),
  • Mark Twain, "Die Tagebücher von Adam und Eva" (Uwe Friedrichsen, Margrit Strassburger),
  • Stefan Zweig, "Brennendes Geheimnis" (Gert Westphal),
  • Franz Kafka, "Die Verwandlung" (Bernhard Minetti),
  • Kurt Tucholsky, "Rheinsberg" (Uwe Friedrichsen),
  • Arthur Schnitzler, "Casanovas Heimfahrt" (Gert Westphal)



Sprecher:

Rolf Boysen (1920-2014) stand seit 1957 auf der Bühne der Münchner Kammerspiele, 2000 wechselte er ans Münchner Residenztheater, wo er bis 2011 auftrat. Er war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker des Abendlands.

Sibylle Canonica, geboren 1957, ist eine Schweizer Schauspielern, die jedoch hauptsächlich an deutschen Bühnen spielt. Sie wirkte außerdem an zahreichen Filmproduktionen mit und erhielt 2002 den Schweizer Filmpreis als Beste Darstellerin.

Uwe Friedrichsen wurde 1934 in Altona geboren. Bis heute spielt und inszeniert er erfolgreich an zahlreichen Theatern und arbeitet für Film, Funk und Fernsehen. Mit der Rolle des Hans Albers in dem Stück "La Paloma ade" feierte er 2003 sein 50-jähriges Bühnenjubiläum und bekam vom Hamburger Senat die "Senator-Biermann-Ratjen-Medaille" verliehen.

Dieter Hildebrandt, geboren 1927, ist Mitbegründer der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und kabarettistisches Urgestein. Seine TV-Serien "Notizen aus der Provinz" und "Scheibenwischer" wurden große Erfolge. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Grimme-Preis in Gold, Silber und Bronze.

Brigitte Horney (1911-1988) begann ihre Karriere 1930 bei der UFA Berlin. Nach über 20 Jahren in den USA kehrte sie nach Deutschland zurück und erlebte durch den Erfolg in Serien wie „Tom Sawyer“, „Jakob und Adele“ und „Das Erbe der Guldenburgs“ noch im fortgeschrittenen Alter ihre beruflich erfolgreichsten Jahre.

Heinz Klevenow (1908–1975) spielte immer wieder auch für Theater und Film, vor allem aber war er ein gefragter Synchron- und Hörspielsprecher. Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme u.a Lorne Greene in der NDR-Synchronisation von Bonanza.

Juliane Köhler spielte am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover, am Bayerischen Staatsschauspiel in München und wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen mit. In dem Film "Nirgendwo in Afrika" der Regisseurin Caroline Link, der 2003 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde, spielte sie die Hauptrolle.

Hans Korte, geboren 1929 in Bochum, spielte u.a. an den Münchner Kammerspielen, dem Bayerischen Staatstheater und dem Hamburger Thalia-Theater viele große Rollen und führte Regie. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Film- und Fernsehrollen u.a. in „Derrick“ und „Tatort“ bekannt.

Felix von Manteuffel spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag.

Michael Mendl, geboren 1944, gelang 1991 mit Sönke Wortmanns Kleine Haie der Durchbruch. Das breite Spektrum seiner Rollen macht ihn zu einem der gefragtesten Charakterdarsteller des deutschen Films. Ausgezeichnet wurde er für seine Leistung u. a. mit dem Bayerischen Filmpreis 1998.

Hannes Messemer (1924-1991) war als Schauspieler auf mehreren deutschen Bühnen aber vor allem in über 150 Fernsehproduktionen aktiv. Zudem wirkte er an zahlreichen Hörspielen und Lesungen mit.

Bernhard Minetti wurde 1905 in Kiel geboren. Nach zahlreichen Engagements wurde er der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard. Minetti erhielt u.a. das 'Große Bundesverdienstkreuz' und den 'Bambi'-Filmpreis.

Hans Paetsch (1909-2002) war Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher. Er hatte eine der bekanntesten Stimmen Deutschlands und galt als 'Märchenonkel der Nation', daneben war er in zahlreichen Film- und Fernsehrollen zu sehen.

Margrit Straßburger, ist bekannt als Schauspielerin für Theater, Film und Fernsehen. Besonders aktiv ist sie aber auch als Synchronsprecherin tätig.

Gert Westphal (1920-2002) war sowohl auf zahlreichen Bühnen, als auch als Produzent und Sprecher von Hörspielen sehr erfolgreich. Im Jahr 1984 bezeichnete ihn die ZEIT als 'König der Vorleser' und qualifizierte seine Vortragskunst als virtuose Inszenierung eines 'akustischen Ein-Mann-Theaters'.



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